Es tut mir weh.

Es war zu erwarten, dass die wenigen schönen Tage ein schnelles Ende finden werden.

Und wieder einmal bohrst du mir diesen Holzpflock mitten ins Herz, wie einem Vampir. Und wieder einmal trifft es mich wie der Schlag, denn auch beim letzten Mal habe ich vergeben, aber nicht vergessen. Für dich das Richtige zu tun ist dennoch das Falsche.

Und all diese Vorhaltungen. Es ist meinerseits keine Verleumdung. Es ist die Wahrheit. Und, obwohl sie derart gut ist, gefällt sie dir nicht. Deine Fantasie kann die Vergangenheit ausschmücken, jedoch wird sie dadurch nicht verändert. Realisierung deinerseits bleibt auf dem Nullpunkt.

-    Und wieder einmal bin ich das Falsche. Deine Lügen das Richtige. Meine Liebe vorhanden. Und deine immer fragwürdiger.

 

    Vor Liebe blind, schmerzverzerrt.

22.2.12 00:25

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